2009 – Kandidatinnen und Kandidaten

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich Ihnen vor.

Unsere Wahlbroschüre können Sie sich hier als pdf ansehen.

1_J$C3$BCrgen-Kemmner_200x260$4072
Listenplatz 1 Jürgen Kemmner (Kreitstag Listenplatz 2)

Sport ist ein wichtiger Bestandteil des Lebens des Stadrats der Liste Engagierte Bürger: Früher spielte der 44-Jährige beim TV Echterdingen, der SpVgg Stetten und dem TSV Leinfelden Fußball, danach ließ er sich zum Journalisten ausbilden und ist nun Sportredakteur einer Tageszeitung. „Zum Fußball-Profi hat es leider nicht gereicht, aber ich habe nun auf diese Weise mein Hobby zum Beruf gemacht“, sagt der Echterdinger. Als sehr heimatverbundener Mensch mit politischem Interesse hat sich Jürgen Kemmner schon bei der vorletzten Kommunalwahl in unserer Stadt als Kandidat aufstellen lassen, schließlich ist der Vater von drei Söhnen 2005 für die Liste Engagierte Bürger in den Gemeinderat eingezogen. „Die Arbeit ist unendlich vielseitig“, sagt er, „mit Engagement ist es möglich, die Entwicklung in Leinfelden-Echterdingen in allen Bereichen mitzubestimmen und sich für die Anliegen unserer Bürgerinnen und Bürger bei der Verwaltung einzusetzen.“ Als Vater ist ihm besonders die vielfältige Gestaltung des Bereiches Betreuung und Bildung wichtig, wobei es ihm wichtig ist, verschiedene Schulphilosophien anzubieten. Und selbstverständlich hat Jürgen Kemmner ein Herz für den Sport und damit stets ein offenes Ohr für alle Vereine: „Sie tragen zur Vielfalt unserer Stadt bei und sind ein wichtiger Standortfaktor.“

2_Sabine-Onayli_200x260$4072
Listenplatz 2 Sabine Onayli (Kreitstag Listenplatz 3)

 Aktiv sein und sich engagieren – so könnte man das Leben von Sabine Onayli kurz und knapp beschreiben. Schon in ihrer Jugend hat sie sich politisch bekannt, bei den Anti-Pershing-Demonstartionen in Bonn nahm die Leinfelderin teil, im Aktionskreis gegen den Flughafenausbau war sie seinerzeit aktiv. Das Thema Aufrüstung hat sich erledigt, mit dem Flughafen in seiner heutigen Form ohne 2. Startbahn hat sich die 45-Jährige arrangiert. Es gibt inzwischen so viel anderes zu tun: Sabine Onayli ist Vorsitzende des Gesamtelternbeirats aller Schulen sowie der Zeppelinschule, Mitglied des Fördervereins der Zeppelinschule und der Immanuel-Kant-Realschule, Vorstandsmitglied des Ortsverbandes LE der Arbeiterwohlfahrt, Mitglied der Schutzgemeinschaft Filder, Mitglied der Jugendfarm Echterdingen – da wundern wir uns von der LE Bürger manchmal selbst, wie sie es schafft, sich zudem noch in der Liste Engagierte Bürger einzubringen. Woher die ausgebildete Arzthelferin die Energie nimmt, weiß sie manchmal selbst nicht. „Ich engagiere mich, weil es nötig ist – und ich es gern mache“, sagt Sabine Onayli. Bessere Gründe gibt es nicht.

3_Rainer-Richarz_200x260$4072
Listenplatz 3 Rainer Richarz (Kreitstag Listenplatz 1)

Der Echterdinger gibt gerne und viel Gas. Nein, nicht wie man vorschnell schließen könnte, dass er mit Vollgas über die Straßen jagt – Rainer Richarz ist passionierter Erdgas-Tanker, aktiver Umweltschutz eines seiner wichtigsten Anliegen. Bei der Liste Engagierte Bürger zählt der 46-Jährige zu den Anhängern der ersten Stunde, Rainer Richarz war schon Kandidat bei der Wahl 2004. „In der Kommunalpolitik kann ich mich noch direkt an die entscheidenden Personen wenden und mitdiskutieren“, sagt er, „in den Ausschusssitzungen bekommt man einen guten Einblick in die Aufgaben der Verwaltung und das Verhalten der Stadträte.“ Da die LE Bürger keinen Sitz im Technischen Ausschuss innehat, ist es für den Orthopädietechnik-Meister Verpflichtung und Hobby zugleich, an den Sitzungen als Beobachter teilzunehmen. Rainer Richarz bringt sich zudem noch als Schöffe am Landgericht Stuttgart in die Gemeinschaft ein, vielleicht bald auch noch als Stadtrat von LE. Wie erwähnt: Rainer Richarz gibt gerne Gas.

4_Wolfgang-Strobel_200x260$40
Listenplatz 4 Wolfgang Strobel (Kreitstag Listenplatz 4)

Nein, den Vergleich mit dem bunten Hund bemühen wir in Zusammenhang zwischen Wolfgang Strobel und Musberg nicht. Sagen wir es besser so: Der 49-Jährige ist ein Teil von Musberg – als aktiver Hästräger der Siebenmühlental-Hexen prägt er das Gemeindeleben besonders während der Fasnetszeit, als aktives Mitglied des TSV Musberg ist er das ganze Jahr über engagiert. Dabei kann der selbstständige Offsetdrucker eines seiner Hobbys zum Wohle aller einbringen: Wolfgang Strobel plant gerne Veranstaltungen, begleitet die Vorbereitungen und mischt bei der Ausführung kräftig mit. „Ich will, dass Leinfelden-Echterdingen lebens- und liebenswert bleibt – vor allem im Sinne unserer Kinder“, sagt der vierfache Vater, der sich auch schon Opa nennen darf. In seiner Freitzeit setzt sich der Musberger gerne auf sein Motorrad und spürt den Wind um seine Nase wehen. Denn auf seiner Maschine trägt Wolfgang Strobel selbst während der Fasnet keinen Häs, sondern lieber einen Helm.

5_Sigrid-Ott_200x260$4072
Listenplatz 5 Sigrid Ott (Kreitstag Listenplatz 5)

Die Stettenerin zählt zu einer Spezies von Menschen, die leider heute nicht mehr allzu häufig vorkommt. Nicht Wellness, nicht Sport, nicht Faulenzen, sondern eine fundierte und leidenschaftliche politische Diskussion ist eine der Lieblingsbeschäftigungen von Sigrid Ott. „Mir ist Politik sehr wichtig“, sagt die 47-Jährige, „ich möchte mich konstruktiv einbringen, Gespräche anstoßen, etwas bewegen und schließlich die Situation hin zum Guten verändern.“ Selbstverständlich ist es für die verheiratete Mutter von zwei Kindern mit Reden allein nicht getan – Sigrid Ott engagiert sich mit viel Passion ehrenamtlich im Elternbeirat und im Gesamtelternbeirat der Schulen unserer Stadt sowie im Arbeitskreis Filder. Zeit und Möglichkeiten, eine gepflegte und zielführende Diskussion zu beginnen, ist dabei ausreichend vorhanden. Und wenn Sigrid Ott von allem abschalten möchte, dann zieht sie sich in die Natur zurück, sie genießt die Ruhe und den Einklang der Kräfte.

6_Maik-Matho_200x260$4072
Listenplatz 6 Maik Matho (Kreitstag Listenplatz 6)

Plüschtierberater, so beschreibt der 35-Jährige mit einem Augenzwinkern seinen Beruf. Nicht, dass dumme Rückschlüsse aufkommen – Maik Matho erklärt keinem Teddybären, welche Pelzfraßversicherung nun die günstigste ist, sondern er überzeugt als Kundenberater im Außendienst viele Menschen, warum ihnen jetzt nur noch mindestens ein Stofftier zum Glück fehlt. Bei dieser Aufgabe lernt man täglich, mit anderen Menschen respektvoll umzugehen. Man spürt, wie sie gerade fühlen, was man jetzt besser nicht sagt und was sie jetzt gerne hören möchten. Eine ausgezeichnete Schule gerade für einen Kommunalpolitiker – der benötigt im Umgang mit den Menschen seiner Stadt viel Fingerspitzengefühl und Einfühlungskunst, aber auch Überzeugungskraft und Durchsetzungsvermögen. „Ich möchte in Leinfelden-Echterdingen, in meinem direkten Lebensumfeld, Prozesse mitgestalten und in Projekten mitwirken“, sagt Maik Matho, der in Leinfelden wohnt, „und das alles mit gesundem Verstand und ohne Parteizugehörigkeit.“ Weil das Leben aber nicht nur aus Plüschtieren und Kommunalpolitik besteht, setzt er sich gerne aufs Fahrrad, geht Laufen und Tanzen oder zum Entspannen ins Kino. Wir denken: Wer so viel mit anderen Menschen zu tun hat, der scheut sich nicht, auch einmal unbequeme Wahrheiten auszusprechen.

7_Heike-Schr$C3$B6pfer_200x260$407
Listenplatz 7 Heike Schröpfer (Kreitstag Listenplatz 7)

Langeweile? Ein unbekanntes Wort für Heike Schröpfer. Die 42-Jährige ist als Familienmanagerin oder als Ehrenamtliche fast rund um die Uhr im Einsatz. Die Mutter von zwei Kindern ist Elternbeiratsvorsitzende der Lindachschule in Stetten, Mitglied im Förderverein dieser Schule sowie Kochmutter im Eduard-Spranger-Gymnasium in Filderstadt. Es ist nicht schwer zu erraten – Heike Schröpfer liegen die Bedürfnisse und Wünsche der jungen Generation am Herzen. „Ich bin überzeugt“, sagt sie, „dass man mit festem Willen und viel Ausdauer unsere Schulen verändern und dort einen Lebensraum schaffen kann.“ In Leinfelden-Echterdingen stehen die Schulen erst am Anfang dieses langen Weges, die ausgebildete Medizinisch-Technische Assistentin brennt darauf, sich aktiv in die weitere Gestaltung miteinzubringen. Kraft für ihre herausfordernden Aufgaben sammelt Heike Schröpfer beim Hören von klassischer Musik, beim Lesen sowie in der Natur beim Spazierengehen mit dem Hund und beim Pilze sammlen.

8_Ralf-Puschaddel_200x260$4072
Listenplatz 8 Ralf Puschaddel

Ralf Puschaddel lebt zwar noch keine Ewigkeit in unserer Stadt, doch die Vorgänge haben ihn von Beginn an interessiert, auf einen kritischen Blick hinter die Fassade legt der Unternehmer schon von Berufs wegen großen Wert. Dem Stettener liegt vor allem die Gestaltung des Erscheinungsbildes der Stadt am Herzen. Privat hat der 45-Jährige ein Herz für Tiere, der Hundebesitzer ist aktiv im Tierschutz. Eines seiner Hobbys ist Bogenschießen – so ist Ralf Puschaddel gewohnt, ein Ziel anzuvisieren und ins Schwarze zu treffen. Das gilt bei ihm auch für die Kommunalpolitik: “Nur mit Engagement lässt sich etwas verändern.”

9_Maria-Dedich_200x260$4072
Listenplatz 9 Maria Dedich (Kreitstag Listenplatz 8)

Im Schwarzwald geboren, ist Maria Dedich nach vielen Stationen endlich 2005 nach Leinfelden- Echterdingen gekommen. Das Leben der 59-Jährigen stand und steht noch immer stark im Zeichen der Hilfe für andere Menschen. Erlernt hat die älteste Kandidatin der Liste Engagierte Bürger den Beruf der Krankenschwester, danach war sie lange auf der Intensivstation einer Klinik tätig. Nach der Geburt ihrer beiden Töchter kümmerte sich die junge Mutter 16 Jahre lang nicht nur um Haushalt und Erziehung, sondern um alle Aufgaben, die in einer Familie anfallen. Schließlich begann Maria Dedich in einem Seniorenheim zu arbeiten, und als ihr Mann schwer erkrankte, stand sie ihm eng zur Seite und pflegte ihn bis zu seinem Tod. „Das Leben und der Tod bestimmen mein Dasein“, sagt sie, „deshalb engagiere ich mich im Verein für Bestattungs- und Trauerkultur sowie im Verein Herzenskinder.“ Da in der Kommunalpolitik gerade das Thema Tod häufig verdrängt wird, möchte Maria Dedich das Bewusstsein für die Bedürfnisse der Menschen schärfen, die sich freiwillig oder zwangsläufig mit diesem Teil des Lebens befassen (müssen). Wir meinen: Wer sich mit solch existenziellen Themen und Fragen befasst, den kann im Gemeinderat nichts ängstigen.

10_Bernhard-Delius_200x260$40
Listenplatz 10 Bernhard Delius

Was es bedeutet, sich für eine Sache einzusetzen, das weiî Bernhard Delius genau. Der 42-Jährige war einer der Menschen, die sich für eine Verkehrsberuhigung der Gärtlesäcker engagiert haben – mit Erfolg: Kürzlich stimmte der Technische Ausschuss der Maßnahme zu. “Ohne Engagement kommt keine Gemeinschaft vorwärts – man muss sich bewegen”, sagt der Key-Account-Manager. Der Familienvater hat noch weitere Betätigungsfelder: Bernhard Delius ist Beirat im Waldheimverein, darüber hinaus zieht es ihn zum Wandern und Radfahren hinaus in die Natur.

11_Yvonne-Bauer_200x260$4072
Listenplatz 11 Yvonne Bauer

Gesundheit und Ernährung ist etwas, von dem man eigentlich nicht genug wissen kann. Yvonne Bauer ist bei diesen Themen absolute Expertin – die 39-Jährige aus Stetten arbeitet als Ernährungs- und Gesundheitsberaterin. Sie kennt sich also bestens aus, was schädlich und was gut ist für den Menschen. Dass sie das Eine vom Andern auch in der Kommunalpolitik zu unterscheiden vermag, darüber ist sich Yvonne Bauer sicher. „Bei vielen Dingen ist der gesunde Menschenverstand der beste Berater“, sagt sie.

12_Stefan-Rudy_200x260$4072
Listenplatz 12 Stefan Rudy

Der 43-Jährige ist ziemlich engagiert und ein Bürger sowieso – Stefan Rudy ging schon bei der vergangenen Kommunalwahl für die Liste Engagierte Bürger ins Rennen. Damals hat es nicht gereicht für einen Sitz im Gemeinderat, doch auch im Tennis gilt nach einem ersten Aufschlag ins Aus: Second Service – zweiter Aufschlag. Womit wir schon beim weißen Sport mit dem Filzball sind, der Passion des Stetteners. Als Junge trat er in den Tennisclub Stetten ein, über 35 Jahre ist Stefan Rudy dort nun schon Mitglied, und er weiß längst, dass nur aktive Mitarbeit eine Gemeinschaft nach vorn bringt. Inzwischen ist Außendienst-Mitarbeiter auch Vorstandsmitglied des Clubs und fungiert zudem als Jugendsportwart. „Die Vereinsarbeit ist nicht immer reines Vergnügen, aber sie ist immens wichtig, weil nur so ein Verein den Anforderungen der Zeit gewachsen und zukunftsfähig ist“, betont der Betriebswirt (VWA), „beim TC Stetten liegt mir deshalb die Jugendarbeit und Jugendförderung ganz besonders nahe.“ Und wenn bei Stefan Rudy Beruf und Tennis einmal Sendepause haben, widmet er sich seiner Partnerin und den Kindern. Eines seiner Hobbys ist das Reisen – wir meinen: Wer so viele verschiedene Interessen und Anforderungen unter einen Hut bringt, der ist auch nach einer viereinhalbstündigen Gemeinderatssitzung noch hellwach und aufnahmefähig.

13_Bild-Sven_200x260$4072
Listenplatz 13 Sven Titum

Bei Sven Titum geht es im Beruf darum, zuverlässig nach oben zu kommen – der 40-Jährige ist Konstrukteur für Aufzugs- und Rolltreppengetriebe. In der Kommunalpolitik, das weiß der verheiratete Vater von zwei Kindern, muss man gelegentlich auch Rückschläge verkraften und es geht ein Stückchen abwärts. „Es ist die Herausforderung, etwas zu bewegen, was mich motoviert, mich für unsere Stadt zu engagieren“, sagt der Leinfelder, der seit 1999 hier lebt. Als Ausgleich zum Beruf und zu seinem Engagement für LE beschäftigt sich Sven Titum gerne in seinem Garten, kümmert sich um sein Brennholz oder er fährt gemeinsam mit seiner Familie Rad.

14_Nicole-Krau$C3$9F_200x260$4072
Listenplatz 14 Nicole Krauß

Die Kunst hat es Nicole Krauß angetan, lesen und malen gehören zu ihren beliebtesten Freizeitbeschäftigungen, und damit der Körper nicht zu kurz kommt, schwingt sich die 35-Jährige auch gerne in den Fahrradsattel. „Etwas gestalten, etwas zu formen – das ist etwas, was mich schon immer fasziniert“, sagt die Mutter aus Stetten, „das Zusammenspiel von Ästhetischem, und gleichzeitig Machbarem, es ist mein Anliegen, diese Sichtweise auch in der Kommunalpolitik zu verfestigen.“ Damit Nicole Krauß aber nicht nur in höheren Sphären schwebt, dafür sorgt ihr kleiner Sohn, der seine Mutter mitunter kräftig beansprucht. Bei diesem Thema steht die künstlerisch begabte Bürokauffrau mit beiden Beinen ganz fest auf dem Boden: „Die Betreuung von Integrationskindern ist mir eine wichtige Sache.“

15_Marc_C_Theiss_200x260$4072
Listenplatz 15 Marc Theiß

Menschen, die als beratungsresistent gelten, von denen hält Marc Theiß lieber Abstand. Das liegt freilich auch an seinem Beruf als selbstständiger IT-Berater, in dem der Echterdinger seine Vorschläge beispielsweise für sinnvolle und kostengünstige Netzwerklösungen seinen Kunden erläutert. Die Geografie der Datenautobahnen kennt der Echterdinger in- und auswendig. Die Kommunalpolitik ist für den 40-Jährigen dagegen Neuland, bisher hat er sich noch nicht auf dieses Gebiet gewagt. Grund für sein neues Engagement: seine kleine Nichte. „An ihr sehe ich, wie wichtig es ist“, sagt Marc Theiß, „wie wichtig es ist, sich für die nächste Generation einzusetzen.“ In Zukunft will der IT-Fachmann, der seit sechs Jahren in LE lebt, nicht nur bürgernahe Themen in der Öffentlichkeit ansprechen, sondern die Entwicklung aktiv mitgestalten. Seine Hoffnung: Dass er in der Kommunalpolitik auf möglichst wenige beratungsresistene Zeitgenossen treffen möge.

Ines_Ackermann_2010
Listenplatz 16 Ines Ackermann

Ines Ackermann ist als alleinerziehende Mutter täglich gefordert, Arbeit und Erziehung zu koordinieren. Was die 39-Jährige nicht davon abhält, sich darüber hinaus in unserer Stadt zu engagieren – im Elternbeirat bringt sie sich ins Thema Bildung und Betreuung ein. “Wer sich nicht bewegt, kann nichts bewegen”, sagt Ines Ackermann.

17_Rolf-Wurster_200x260$4072
Listenplatz 17 Rolf Wurster-Quetschlich

Es dürfte nur wenige Vereinsmitglieder der SpVgg Stetten geben, die Rolf Wurster-Quetschlich nicht kennen. Der 43-Jährige war in diesem Club einst als junger Fußballspieler aktiv, nun wirbelt er nicht mehr durch die gegnerischen Strafräume, sondern durch die Geschäftsstelle. Der Vater von zwei Söhnen ist Vorstandsmitglied der SpVgg, seit 1998 Wirtschaftsführer des Vereins, davor engagierte sich Rolf Wurster-Quetschlich als Jugendleiter und Jugendtrainer. „Ich fühle mich unserer Stadt und ganz besonders Stetten verbunden“, sagt er, „deshalb will ich meine Erfahrung aus dem Vereinsleben in die Kommunalpolitik einbringen.“ Weil der Mensch von Sport allein aber nicht glücklich und vor allem nicht satt wird, hat sich der Stettener ein (für seine Familie und Freunde) sehr erfreuliches Hobby zugelegt: Rolf Wurster-Quetschlich gilt als leidenschaftlicher Koch. Sein Engagement in der Küche ist mindestens genauso groß wie das für die SpVgg Stetten und die Liste Engagierte Bürger.

18_Christian-St$C3$A4bler_200x26
Listenplatz 18 Christian Stäbler

Der Musberger ist ledig, er hat keine Kinder – der 27-Jährige könnte sich ganz und gar seinem Beruf als Diplom-Ingenieur der Fachrichtung Maschinenbau und seinen mannigfaltigen Freizeitbeschäftigungen verschreiben. Fußball spielen und Skifahren gehören ebenso zu seinen Hobbys wie das Kochen und das Reisen in fremde und auch ferne Länder. Doch Christian Stäbler gibt sich nicht nur Arbeit und Vergnügen hin, ihm ist es ebenso wichtig, sich aktiv ins Geschehen seiner Heimatstadt einzubringen. „Oft bekomme ich mit, dass sich Menschen immerzu ärgern“, sagt er, „aber sie setzen sich nicht dafür ein, etwas zu verbessern. Zu dieser Spezies will ich nicht gehören, deshalb sehe ich es nicht als Zeitverschwendung an, sich für unsere Stadt zu engagieren.“ Mit seinen 27 Jahren gehört Christan Stäbler zu den jüngeren Kandidaten der Liste Engagierte Bürger – keine Frage: Themen der Jugendlichen liegen ihm in seinem Einsatz für Leinfelden-Echterdingen ganz besonders nahe, kommunalpolitische Erfahrungen sammelte er bereits als Kandidat der Liste Engagierte Bürger im Jahr 2004.

19_Senada-Leinm$C3$BCller_200x26
Listenplatz 19 Senada Leinmüller (Kreitstag Listenplatz 9)

Erfahrung in der Kommunalpolitik hat Senada Leinmüller nicht, aber mit 41 Jahren ist sie jung genug, um noch dazuzulernen. Engagement lebt die Mutter von zwei Söhnen aber schon seit gut 20 Jahren vor: Die selbstständige Ayurveda-Therapeutin aus Leinfelden ist von Beginn an im Verein Kelly-Insel aktiv, auch in der Seniorenarbeit hat sich Senada Leinmüller beruflich und ehrenamtlich eingebracht. “Wir haben in der Stadt zwar viele Pflegeheime, aber ein Hospiz fehlt noch”, betont sie. Senada Leinmüller gelingt der Spagat zwischen Jugend und Senioren ganz hervorragend. Zum Vorteil beider Generationen

20_Uwe-Strohecker_200x260$407
Listenplatz 20 Uwe Strohecker

Uwe Strohecker ist mit unserer Stadt seit seiner Geburt eng verbunden. Der knapp 44-Jährige ist hier aufgewachsen, spielt seit einer kleinen Ewigkeit Tischtennis im TV Echterdingen und arbeitet seit 1992 bei der Roto Frank AG als Produktmanager. Da überrascht es nicht, dass sich der Vater von zwei Kindern auch in die Gemeinschaft über die Liste Engagierte Bürger einbringen möchte. Als guter Schwabe kennt er zwar das Motto „Net gmeckert isch globt gnug“ – doch er selbst lebt nicht nach diesem Leitsprunch. Im Gegenteil. „Man darf nicht nur schimpfen, aber nichts tun“, sagt Uwe Strohecker, „ich würde gerne im Gemeinderat dafür sorgen, dass unsere Stadt lebenswert bleibt.“

21_Ute-Alber_200x260$4072
Listenplatz 21 Ute Alber

Die 44-Jährige, die mit ihrer Familie in Stetten wohnt, lebt schon seit vielen Jahren in unserer Stadt – unter anderem hat sie im Philipp-Matthäus-Hahn-Gymnasium viele Dinge gelernt, die fürs Leben wichtig sind, aber auch manche Theorien gelehrt bekommen, die sie später nie mehr benötigte. Von Beruf ist Ute Alber Krankenschwester, doch hauptsächlich wird sie von ihren vier Kindern auf Trab gehalten. Deshalb ist eines ihrer Hobbys auch tanzen, und zwar passiv. „Meine Kinder tanzen mir gelegentlich schon einmal auf der Nase herum“, sagt sie dann und lacht. Wir meinen: Wer einen Haushalt mit vier Sprösslingen (und einem Gatten) leitet und dabei den Humor nicht verliert, den bringen auch Prognosen über eine negative Zuführungsrate nur schwer aus der Ruhe. Auch in ihrer Freizeit ist Ute Alber körperlich und geistig aktiv – sei es beim Walken oder beim Lesen und Musik hören. Und natürlich bei aktiv tanzen. Die Entscheidung, für die Liste Engagierte Bürger bei der Gemeinderatswahl anzutreten, kommt von ganzem Herzen. „Wer aktives Mitglied einer Gemeinde ist, der sollte sich dort auch engagieren“, sagt die vierfache Mutter. Es liegt auf der Hand: Ute Alber liegen Bildung und Betreuung ganz besonders nahe.

22_Andreas-Kemmner_200x260$40
Listenplatz 22 Andreas Kemmner

Andreas Kemmner ist nicht leicht unterzukriegen. Seit vielen Jahren ist der 33-Jährige aktiv im TSV Leinfelden, wo er Kampfsport betreibt. Dass er es in dieser langen Zeit bis zum schwarzen Gürtel gebracht hat, liegt dabei auf der Hand. Sein Engegament geht allerdings weit über den Sport hinaus – Andreas Kemmner arbeitet als Vorstandsmitglied auch aktiv an der positiven Entwicklung des größten Sportvereins unserer Stadt mit. „Man kann nicht immer nur darauf warten, dass andere etwas erledigen“, betont der Echterdinger, „man muss auch selbst mit anpacken. Sonst passiert unter Umständen gar nichts, und nichts entwickelt sich.“ Auch im Arbeitsleben muss Andreas Kemmner jeden Tag kräftig anpacken – als Unternehmer, der einige Mitarbeiter führen muss, gilt es immer wieder neuen Herausforderungen aktiv zu begegnen. Aber wenn’s ums Kämpfen geht, ist der Junggeselle ja bestens geschult.

23_Bettina-Marx_200x260$4072
Listenplatz 23 Bettina Marx

Wenn es darum geht, etwas Attraktives zu entwerfen und es umzusetzen, dann ist Bettina Marx die richtige Ansprechpartnerin. Die 42-Jährige ist Schneidermeisterin – sie weiß deshalb ganz genau, dass es oft ein weiter und mühevoller Weg ist vom Traumkleid bis hin zum fertigen Kleidertraum. In der Kommunalpolitik ist das nicht anders: Da werden Visionen nicht dadurch umgesetzt, indem sie immer wieder nur angesprochen werden. Mit anpacken und mitgestalten ist die Devise. „Man kann nicht nur motzen“, sagt Bettina Marx, „man muss auch hinter die Kulissen blicken, um zu erfahren, warum Dinge sind, wie sie sind!“ Die alleinerziehende Mutter eines Sohnes will in unserer Stadt ein ganz besonderes Augenmerk auf die Lebensqualität der Kinder und die Schulentwicklung werfen, als ehemalige Elternvertreterin in Kindergarten und Schule hat die Echterdingerin bereits ein wenig Erfahrung gesammelt. Als Ausgleich für Beruf, Erziehung und Engagement betreibt Bettina Marx Triathlon – den langen Atem für ihre verschiedenen Aufgaben bringt sie jedenfalls mit.

24_Joachim-Mewes_200x260$4072
Listenplatz 24 Joachim Mewes

Gäbe es das Sprichwort „Wer rastet, der rostet“ noch nicht – Joachim Mewes hätte es wahrscheinlich erfunden. Der 41-Jährige ist eigentlich immer in Bewegung – als Vater eines kleinen Sohnes, als begeisterter Triathlon-Sportler, als Vertriebs-Außendienstler und als Mitstreiter der Liste Engagierte Bürger. „Man sollte seine Energie für sinnvolle Tätigkeiten nutzen“, sagt er, „und in seiner Heimatstadt das Geschehen mitzugestalten ist ganz bestimmt eine sinnvolle Sache.“ Ausdauer jedenfalls hat Joachim Mewes mehr als genug – als Triathlet ist er im Wasser, auf dem Rad und zu Fuß stets zügig unterwegs. Und weil man auch in der Kommunalpolitik häufig einen ziemlich langen Atem benötigt, sind sportliches und politisches Engagement für Joachim Mewes durchaus unter einen Hut zu bringen.

25_Christian_Bissinger_200x
Listenplatz 25 Christian Bissinger

Christian Bissinger ist einer aus unserer jungen Garde, die Bedürfnisse und Wünsche der jungen Generation stehen bei ihm im Focus. Als Fachkraft für Veranstaltungstechnik weiß der 23-Jährige, wie man organisiert und wie man eine Vision in die Realität umsetzt. “Wer nicht mit anpackt, darf auch nicht über das Ergebnis meckern”, sagt der junge Echterdinger.

26_Moritz-Funke-Kaiser_200x
Listenplatz 26 Moritz Funke-Kaiser

Moritz Funke-Kaiser ist mit 23 Jahren der jüngste Kandidat der Liste Engagierte Bürger, daher gilt der Junggeselle aus Echterdingen als Anwalt der Jugendthemen wie Stadtjugendring, Jugendhaus und weitere Angebote für Jugendliche und junge Erwachsene. Als begeisterter Kletterer und Snowboardfahrer steht bei ihm auch der Sport weit oben in der Gunst. “Ich möchte LE für junge Menschen attraktiv gestalten”, sagt er.

 

Kommentare sind geschlossen.